Christoph im Feental bei Romitorio |
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Christoph Swoboda Romitorio 29. August 2026 Hallo coco Liebe Freundinnen und Freunde,
es gibt etwas, das mir gerade keine Ruhe lässt.
In den letzten Tagen denke ich viel darüber nach, warum mir unsere Jahrestrainings eigentlich so wichtig sind. Ich mache diese Arbeit seit vielen Jahren, habe unzählige Seminare und Gruppen erlebt – und bin immer wieder davon berührt, was möglich wird, wenn Menschen sich nicht nur für ein Wochenende, sondern über längere Zeit wirklich auf ihren eigenen Weg einlassen.
Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich noch immer hier in Romitorio bin. Unser Sommerretreat „Dem Ruf folgen“ liegt hinter uns, es ist etwas ruhiger geworden und manches klingt nach.
Und ich merke: Darüber möchte ich euch schreiben.
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Was bleibt, wenn ein Seminar vorbei ist? |
Ein einzelnes Wochenende kann viel bewegen. Manchmal gibt es diesen einen Moment, eine Erfahrung, eine Erkenntnis, nach der etwas nicht mehr ganz so ist wie vorher.
Und doch wissen wir alle: Unsere alten Muster sind hartnäckig.
Sie sind über Jahre und Jahrzehnte entstanden. Wie wir uns anpassen. Wie wir um Liebe und Anerkennung kämpfen. Wie wir uns zurückziehen, wenn es schwierig wird. Wie wir Nähe suchen und gleichzeitig Angst davor haben. Wie schwer es manchmal ist, die eigenen Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen und für sie einzustehen.
Vieles davon können wir mit dem Kopf längst verstanden haben – und trotzdem tun wir immer wieder dasselbe.
Genau deshalb sind mir unsere Jahrestrainings so wichtig. Denn hier haben wir Zeit.
Zeit, uns immer wieder zu begegnen. Erfahrungen zu machen und sie mit in den Alltag zu nehmen. Beim nächsten Treffen zu schauen: Was hat sich verändert? Wo bin ich wieder in meine alten Muster gerutscht? Was brauche ich wirklich? Und wie möchte ich mein Leben gestalten?
Und wir arbeiten eben nicht nur mit dem Kopf.
Der Körper gehört dazu. Unsere Gefühle gehören dazu. Begegnung gehört dazu. Lust und Lebensfreude gehören dazu. Und natürlich auch das, was manchmal schwer ist: Angst, Wut, Trauer, alte Verletzungen.
Nicht, um darin stecken zu bleiben.
Sondern um freier zu werden. |
Die Ketten der Vergangenheit sprengen |
Dieser Satz geht mir in diesen Tagen immer wieder durch den Kopf.
Vielleicht klingt er ein bisschen groß. Aber ich meine ihn genauso.
Wir können unsere Vergangenheit nicht ändern. Wir können uns nachträglich keine andere Kindheit geben, keine anderen Eltern und keine andere Geschichte.
Aber wir können aufhören, unsere Vergangenheit immer wieder unsere Gegenwart bestimmen zu lassen.
Wir können alte Konditionierungen erkennen und allmählich loslassen. Wir können lernen, uns selbst ernster zu nehmen, unsere Grenzen wahrzunehmen und zu vertreten, Nähe zuzulassen, ohne uns selbst zu verlieren. Wir können Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen und uns Stück für Stück von dem lösen, was wir irgendwann einmal lernen mussten, um zurechtzukommen.
Für mich ist das ein Weg zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung.
Und ja – ich glaube tatsächlich, dass darin auch ein kleines Stück Weltveränderung liegt.
Denn Menschen, die herzlicher mit sich selbst umgehen, können auch herzlicher mit anderen umgehen. Wer seine eigenen Verletzungen kennt, muss sie weniger weitergeben. Wer seine Grenzen spürt, kann auch die Grenzen anderer besser achten. Und wer nicht mehr ständig um den eigenen Wert kämpfen muss, kann anderen leichter ihren Wert lassen.
Vielleicht wird die Welt dadurch nicht gleich friedlich.
Aber ein bisschen menschlicher vielleicht schon.
Und dafür lohnt sich diese Arbeit. |
Wenn du schon weißt: Ich will dabei sein |
Dann möchte ich heute etwas ganz deutlich sagen:
Bitte melde dich jetzt an. Du musst nicht erst einen unserer Kennenlerntermine abwarten.
Wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, ein Jahrestraining zu machen und eigentlich weißt, dass du es ausprobieren möchtest, dann komm direkt zu einem unserer Schnupperwochenenden:
4-Jahreszeiten-Training bei Berlin
9.–11. Oktober 2026 → Jetzt zum Schnupperwochenende bei Undine Ritzmann anmelden. |
Das Schöne daran: Du musst dich damit noch nicht für das ganze Training entscheiden. Du erlebst uns, die Gruppe und unsere Arbeit ein ganzes Wochenende lang und kannst danach entscheiden, ob du weitergehen möchtest.
Wenn du also ohnehin schnuppern willst: Warte nicht – melde dich jetzt an.
Und das gilt genauso für diejenigen von euch, die bereits mit uns unterwegs sind: Wenn du dein erstes Jahr gemacht hast und weißt, dass du ins zweite oder dritte Jahr gehen möchtest, dann melde dich bitte ebenfalls jetzt an.
Für uns ist es wichtig zu wissen, mit wem wir im Herbst starten und weitergehen. |
Du bist neugierig, aber noch nicht so weit? |
Dann gibt es in den nächsten Wochen einige Möglichkeiten, Coco, mich, unser Team und unsere Arbeit erst einmal kennenzulernen:
12. September – Leipzig
Komm an Bord – Kennenlernnachmittag für unser 4-Jahreszeiten-Training
13. September – Berlin Komm an Bord – Tagesworkshop zum Kennenlernen des 4-Jahreszeiten Training
17. September, 19:30 Uhr – online Zoom-Call mit Coco und mir – zum Kennenlernen, Fragenstellen und um mehr über unsere Jahresgruppe "Transformation" zu erfahren.
23. September – München
Infoabend zu unserem Jahrestraining Transformation in meiner Praxis.
Diese Angebote sind für alle gedacht, die noch Fragen haben, neugierig sind oder erst einmal ein Gefühl dafür bekommen möchten, wer wir sind und wie wir arbeiten.
Aber noch einmal: Wenn du eigentlich schon weißt, dass du zum Schnupperwochenende kommen möchtest, brauchst du darauf nicht zu warten. Aber wir freuen uns wenn Du mit dabei bist |
Und dann habe ich noch eine Bitte |
Die richtet sich besonders an diejenigen von euch, die schon einmal ein Jahrestraining bei uns gemacht haben.
Ihr kennt diese Arbeit nicht aus einem Prospekt. Ihr habt selbst erlebt, was in einer solchen Gruppe geschehen kann – und vielleicht auch, was sich dadurch in eurem Leben verändert hat.
Deshalb möchte ich euch bitten:
Wenn euch ein Mensch einfällt, für den ein solches Training gut sein könnte – erzählt ihm davon.
Vielleicht ist da eine Freundin, ein Freund, ein Kollege, eine Schwester, ein Bruder – jemand, bei dem ihr schon länger denkt: Das könnte etwas für dich sein.
Dann leitet diesen Rundbrief weiter. Erzählt von euren eigenen Erfahrungen. Oder greift einfach zum Telefon und sagt: „Du, ich musste gerade an dich denken …“ Ich würde mich darüber freuen, einfach weil ich diese Arbeit für wichtig halte.
Ich glaube, dass es einen Unterschied macht, wenn Menschen beginnen, sich aus alten Verstrickungen zu lösen, ihr Leben selbstbestimmter zu gestalten und sich selbst und anderen mit mehr Herz zu begegnen.
Und manchmal braucht es dafür nur einen kleinen Anstoß von jemandem, dem wir vertrauen.
Vielleicht einen Satz wie: „Schau dir das doch einmal an. Ich glaube, das könnte etwas für dich sein.“
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Fragen? Meldet euch einfach! |
Wenn ihr euch anmelden möchtet oder noch unsicher seid, welches Angebot für euch das richtige ist, schreibt oder ruft mich einfach an.
Für Leipzig könnt ihr euch auch an Undine Ritzmann, für den Zoom-Abend auch an Coco Heinrichs wenden.
Ich freue mich auf viele vertraute und neue Gesichter – und bin gespannt, wer sich in diesem Herbst mit uns auf den Weg macht.
Herzliche Grüße aus Romitorio Christoph mit Coco und Henriette |
christoph@heinrichs-swoboda.de +49(0)89 18959717 (wird auch nach Italien weitergeleitet) Coco Heinrichs, coco@heinrichs-swoboda.de +49(0)5542 5028 555
Undine Ritzmann, u.ritzmann@heinrichs-swoboda.de + 49(0)171 43 43 620 |
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https://www.heinrichs-swoboda.de
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Impressum:
Heinrichs Swoboda Institut
Caroline Heinrichs
Am Steimel 5
37218 Witzenhausen
Deutschland
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